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Hallo, ich bin Lilly
Ich bin 13 Jahre alt und begrüße Euch auf unserer Seite. Hier findet Ihr Produkte zum kuscheln, spielen und relaxen für Eure Vierbeiner. Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, dann schreibt mir. Ich antworte Euch sehr zeitnah. Unten ist auch noch Lesestoff für Euch.
Viel Spaß auf unserer Seite.
Informationen und Lesestoff für Dich
Dürfen Hunde Essensreste fressen?
Wahrscheinlich kennen Sie das als Hundebesitzer: Sie essen und Ihr Hund schaut Sie an und bettelt, ob er auch ein paar Leckerlis bekommen kann. Dann geben Sie ihm ein Stück Fleisch, Brot oder etwas Gemüse. Aber ist das wirklich klug? In diesem Blo...
Wahrscheinlich kennen Sie das als Hundebesitzer: Sie essen und Ihr Hund schaut Sie an und bettelt, ob er auch ein paar Leckerlis bekommen kann. Dann geben Sie ihm ein Stück Fleisch, Brot oder etwas Gemüse. Aber ist das wirklich klug? In diesem Blog erklären wir, welche Risiken es birgt, wenn Sie Ihren Hund mitessen lassen, und welche „menschlichen Lebensmittel“ Ihr Hund bekommen kann.
Welche Risiken birgt das Mitessen von Essensresten?
Giftige Lebensmittel
Das größte Risiko beim Verzehr von Essensresten besteht darin, dass bestimmte Lebensmittel für Hunde giftig und sogar tödlich sind. Einige Beispiele für Lebensmittel, die Sie Ihrem Hund auf keinen Fall geben sollten, sind
Schokolade
Weintrauben
Avocado
Macadamia-Nüsse
Zwiebeln
Alkohol
Koffein
Xylit
Hat Ihr Hund trotzdem versehentlich etwas Giftiges zu sich genommen? Wenn ja, wenden Sie sich sofort an Ihren Tierarzt.
Verdauungsprobleme und Mangelerscheinungen
Es besteht auch die Gefahr von Verdauungsproblemen und Nährstoffmängeln. Während Hundefutter speziell auf die Bedürfnisse des Hundekörpers zugeschnitten ist, ist unser Futter für Hunde oft zu salzig, süß oder fettig. Wenn Hunde unser Futter zu sich nehmen, können sie unter Durchfall, Erbrechen und sogar akuter Bauchspeicheldrüsenentzündung leiden.
Gewichtszunahme
Bei Hunden, die regelmäßig Futterreste bekommen, ist das Risiko einer Gewichtszunahme größer. Nicht nur, weil unser Futter oft zu fett ist, sondern auch, weil sie oft noch ihre tägliche Portion Hundefutter bekommen. Dadurch bekommen sie mehr Kalorien als sie brauchen.
Unerwünschtes Verhalten
Wenn Sie bettelnden Hunden Futterreste geben, bringen Sie ihnen bei, dass dieses Verhalten belohnt wird. Möglicherweise fangen sie sogar an, bei anderen zu betteln, oder sie beschließen, sich das Futter selbst vom Tisch zu nehmen. Das kann für Gäste und Kinder sehr ärgerlich sein, wenn der Hund ihnen das Essen einfach wegnimmt.
Wie kann man Hunde sicher verwöhnen?
Für Hunde ist es am besten, wenn sie Hundefutter fressen, das auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Aber natürlich möchte man als Besitzer seinen Hund auch ab und zu verwöhnen. Ein Stück Gurke, Karotte (am besten gekocht), Apfel (ohne Kerne) oder Banane ab und zu kann nicht schaden. Legen Sie diesen Snack in den Futternapf, damit Ihr Hund lernt, dass er nicht am Tisch essen darf.
Quelle: Hofman Animal Care | Lesematerial
Zum Original-Artikel →Hofman Animal Care | Lesematerial • 06.01.2026
Stress und Ängste bei Haustieren - Was können Sie tun?
Stress bei Haustieren kann viele Ursachen haben und ist oft schwer zu beseitigen. Viele Hunde und Katzen haben zum Beispiel Angst vor Feuerwerkskörpern oder Ihr Haustier leidet unter Trennungsangst. Stress und Angst bei Haustieren lassen sich an v...
Stress bei Haustieren kann viele Ursachen haben und ist oft schwer zu beseitigen. Viele Hunde und Katzen haben zum Beispiel Angst vor Feuerwerkskörpern oder Ihr Haustier leidet unter Trennungsangst. Stress und Angst bei Haustieren lassen sich an verschiedenen Veränderungen im Verhalten des Tieres erkennen, z. B:
Unruhiges Hin- und Herlaufen (Pacing)
Sabbern und möglicherweise Erbrechen
Häufiges Bellen, Quieken oder Miauen
Plötzlicher Stuhlgang im Haus
Veränderter Appetit
Starke oder gar keine Zuneigung
Unerwünschtes Verhalten, wie z. B. Zerstörung
Natürlich kennen Sie Ihr Haustier am besten und werden eine Verhaltensänderung am ehesten bemerken. Die oben genannten Symptome sind daher die häufigsten. Es ist wichtig, dass Sie zunächst sorgfältig prüfen, woher der Stress oder die Angst kommt. Fällt Ihnen zum Beispiel auf, dass Ihr Haustier Schwierigkeiten hat, wenn Sie weggehen, und dass Sie bei Ihrer Rückkehr oft Zerstörungen oder andere unerwünschte Dinge vorfinden? In diesem Fall leidet Ihr Haustier möglicherweise unter Trennungsangst. Stress kann auch durch eine neue Situation, z. B. einen Urlaub, oder durch Langeweile entstehen.
Geben Sie dem Tier daher immer Zeit, sich an eine neue Situation zu gewöhnen. Führen Sie einen neuen Partner oder ein neues Familienmitglied in aller Ruhe ein, bereiten Sie das Tier auf eine lange Autofahrt oder einen Flug vor und schaffen Sie bei einer Renovierung oder einem Umzug einen sicheren Ort. Wählen Sie dafür einen ruhigen Ort und sorgen Sie mit einem eigenen Körbchen/Decke und Spielzeug für Anerkennung. Verwenden Sie auch den AFP Calm Paws - Pet Calming Diffuser. Dieser Diffusor basiert auf ätherischen Ölen (Baldrian und Lavendel), die eine beruhigende Wirkung haben.
Feuerwerksangst bei Haustieren
Vor allem zum Jahresende hin werden wieder mehr Feuerwerkskörper gezündet. Während wir mit den (manchmal lauten) Knallern und Farben vertraut sind, wissen Haustiere oft nicht, woher diese kommen. Die Angst vor Feuerwerkskörpern entsteht daher viel schneller und ist schwieriger zu behandeln. Natürlich ist Vorbeugen immer besser als Heilen, aber sollte Ihr Hund oder Ihre Katze eine Angst vor Feuerwerkskörpern entwickelt haben, gibt es einige Lösungen und Möglichkeiten, die Situation zu verbessern.
Beginnen Sie ganz am Anfang
Beginnen Sie mit einer guten Vorbereitung. An Tagen, an denen Sie wissen, dass es ein Feuerwerk geben wird, lassen Sie Ihre Katze möglichst nicht raus und gehen Sie mit Ihrem Hund zu ruhigen Zeiten spazieren. In der Silvesternacht ist das zum Beispiel ziemlich früh am Morgen und zu Zeiten, zu denen die meisten Leute zu Tisch gehen, um einen Happen zu essen. Auch am späten Abend kann es ruhiger sein, da die Menschen mit dem Feuerwerk gerne bis Mitternacht warten. Gehen Sie nicht zu lange spazieren, sondern stellen Sie sicher, dass Ihr Hund sein Geschäft ordnungsgemäß verrichten konnte.
Halten Sie außerdem Fenster und Vorhänge geschlossen, um den Lärm und die Knallerei so weit wie möglich aus dem Haus zu halten. Sorgen Sie für Ablenkung mit einem schönen Kauknochen oder Spielzeug. Wenn ein Hund kaut, werden Endorphine ausgeschüttet, die schmerzlindernde Eigenschaften haben und auch als „Glückshormon“ bekannt sind. Füllen Sie also einen Kong mit Leckerlis oder wählen Sie einen unserer Viking-Knochen, die besonders lange halten!
Was tun bei Stress und Ängsten?
Was in Stresssituationen sehr gut hilft, ist ein Kompressionsshirt. Dieses für Hunde geeignete Shirt liegt eng am Körper an und fühlt sich wie eine angenehme Umarmung an, die eine beruhigende Wirkung hat. Auch Relaxopets bieten Erleichterung in stressigen Situationen. Da das Relaxopet häufige Vibrationen aussendet, die nur Haustiere hören, wird das Tier langsam beruhigt.
Werfen Sie auch einen Blick auf unser Angebot an beruhigenden Ergänzungsmitteln. Die Forschung hat gezeigt, dass Stress bei Hunden und Katzen durch die Zugabe bestimmter Nährstoffe zur Nahrung reduziert werden kann. Excellent Pets No Stress Mix für Hunde und Katzen enthält L-Tryptophan, das eine positive Wirkung auf Stress und Angstzustände hat. Außerdem unterstützt es die Verdauung, die Haut und die Harnwege; Organe, die bei Stress weniger gut funktionieren. Dieses Ergänzungsmittel lässt sich auch gut mit der Excellent Pets No Stress Pasta für Hunde und Katzen kombinieren. Diese Paste wirkt bereits nach 40 Minuten und hat eine Wirkungsdauer von 3 Stunden!
Quelle: Hofman Animal Care | Lesematerial
Zum Original-Artikel →Hofman Animal Care | Lesematerial • 06.01.2026
Warum lecken Hunde ihre Pfoten?
Warum lecken Hunde ihre Pfoten?
Die meisten Hundebesitzer kennen es: Ein Hund leckt oder knabbert an seinen Pfoten. Gelegentliches Lecken, zum Beispiel nach einem Spaziergang, ist normal und gehört zur Selbstpflege. Wenn ein Hund jedoch übermäßig ...
Warum lecken Hunde ihre Pfoten?
Die meisten Hundebesitzer kennen es: Ein Hund leckt oder knabbert an seinen Pfoten. Gelegentliches Lecken, zum Beispiel nach einem Spaziergang, ist normal und gehört zur Selbstpflege. Wenn ein Hund jedoch übermäßig oder zwanghaft an seinen Pfoten leckt, kann dies ein Anzeichen für Unwohlsein oder zugrunde liegende Gesundheitsprobleme sein.
Hunde können ihre Pfoten lecken, um Schmerzen zu lindern, aber auch als Reaktion auf Juckreiz, Allergien oder Stress. Übermäßiges Beißen und Lecken kann beispielsweise zu Hautschäden oder sekundären bakteriellen Infektionen führen. Deshalb ist es wichtig, bei anhaltendem Lecken und/oder Knabbern die Ursache herauszufinden und gegebenenfalls gemeinsam mit dem Tierarzt eine passende Lösung zu finden.
Verschiedene Ursachen im Überblick
Verletzungen und Schmerzen
Sowohl sichtbare Verletzungen als auch innere Schmerzen können dazu führen, dass Hunde übermäßig an ihren Pfoten lecken oder knabbern. Zum Beispiel durch:
Schmerzen in der Pfote aufgrund von Gelenkproblemen oder Knochenwucherungen
Schmerzen an anderen Körperstellen, wie Rückenschmerzen oder Magen-Darm-Probleme, eingewachsene oder gebrochene Krallen, trockene oder rissige Ballen, kleine Wunden an den Pfotenballen, atopische Dermatitis.
Einige Hunde haben eine eingeschränkte Hautbarrierefunktion, wodurch Allergene leichter eindringen können. Das macht sie empfindlicher gegenüber Umweltallergenen wie Hausstaubmilben und Pollen. Auch Faktoren wie Temperaturschwankungen, Stress und Hormone können die Beschwerden verschlimmern. Wenn diese Faktoren die Haut reizen, werden bestimmte Stoffe freigesetzt, die Entzündungen und Juckreiz verursachen. Beginnt der Hund daraufhin zu kratzen und zu lecken, wird die Haut weiter geschädigt und die Entzündung kann sich verschlimmern.
Parasiten beim Hund
Parasiten wie Flöhe, Zecken und Milben sind eine häufige Ursache für Juckreiz, was dazu führen kann, dass ein Hund übermäßig an seinen Pfoten leckt. Flöhe können sich überall am Körper befinden. Um zu prüfen, ob dein Hund Flöhe hat, kannst du einen Flohkamm verwenden. Wenn du beim Kämmen schwarze Punkte findest, kannst du diese auf ein feuchtes, weißes Tuch legen. Färben sie das Tuch rötlich? Dann handelt es sich meist um Flohkot. Bei Hunden mit hellem Fell kann man außerdem kleine bewegende Tierchen oder schwarze Punkte (Flohkot) auf der Haut erkennen.
Zecken befinden sich meist am Kopf, an oder hinter den Ohren, am Hals, an den Beinen und zwischen den Zehen. Wenn du eine Zecke findest, ist es wichtig, sie korrekt zu entfernen, da unsachgemäßes Entfernen zu (schweren) Hautinfektionen führen kann.
Allergien
Verschiedene Arten von Allergien können dazu führen, dass ein Hund juckende Pfoten bekommt. Eine Futtermittelallergie ist oft schwer zu erkennen, da die Symptome allgemein sind und auch bei Flohallergien oder Parasitenbefall auftreten können. Bei Verdacht auf eine Futtermittelallergie kann in Absprache mit dem Tierarzt eine Ausschlussdiät durchgeführt werden, um herauszufinden, welcher Inhaltsstoff die allergische Reaktion auslöst.
Darüber hinaus können Hunde unter saisonalen Allergien wie Heuschnupfen leiden, bei denen sie auf Pollen, Gräser und/oder Hausstaubmilben reagieren. Auch allergische Reaktionen nach Insektenstichen, zum Beispiel durch Flöhe oder Mücken, können zu Juckreiz und Hautreizungen an den Pfoten führen.
Stress und Angst
Hunde können ihre Pfoten lecken oder benagen, um sich bei Stress oder Angst selbst zu beruhigen. Dies kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden, zum Beispiel durch Veränderungen in der Umgebung, Trennungsangst oder zu wenig geistige und körperliche Auslastung. Daher ist es wichtig, die Ursache des Stresses herauszufinden, damit Anpassungen in der Umgebung oder im Alltag des Hundes vorgenommen werden können, um den Stress zu reduzieren.
Zwangsstörung (OCD)
OCD ist eine Erkrankung, bei der Hunde zwanghafte Verhaltensweisen zeigen, wie ständiges Lecken und Kauen an den Pfoten. Dies kann aus Langeweile entstehen, aber auch aus negativen Erfahrungen in der Vergangenheit oder genetischer Veranlagung. Um Langeweile vorzubeugen, ist es wichtig, dem Hund ausreichend körperliche und geistige Beschäftigung zu bieten, wie regelmäßige Spaziergänge, Training und Spiel. Auch spezielles Spielzeug gegen Langeweile kann helfen. Bei Verdacht auf OCD ist es wichtig, den Tierarzt aufzusuchen, damit gemeinsam ein Behandlungsplan erstellt werden kann.
Quelle: Hofman Animal Care | Lesematerial
Zum Original-Artikel →Hofman Animal Care | Lesematerial • 06.01.2026